Taekwondo | Größtes Formenturnier Deutschlands der Jugend

Größtes Formenturnier Deutschlands der Jugend, Dresden 12.07.2014
von Bich-Viet Tran, Potsdam
Hervorragender Saisonabschluss bei der DJNM in Dresden: Unter den Top 5 Vereinen für deutschen Techniknachwuchs

Am Tag vor dem Kicker-Höhepunkt in Brasilien fuhren wir mit fünf unserer Nachwuchssportler in die sächsische Landeshauptstadt, um uns mit den Besten aus ganz Deutschland vor der beeindruckenden Kulisse der Margon-Arena im Formenlaufen zu messen. Zu dem Turnier, das in dieser Form erstmals von der Deutschen Taekwondo-Jugend veranstaltet wurde, waren 150 Starter im Alter von 9 bis 17 angereist, um sich dem Kampfgericht der Bundeskampfrichter zu stellen.

Tagesauftakt war der Leon, der gerade erst 9 geworden und damit einer der jüngsten Sportler in der Gruppe bis 11 Jahre war. Souverän behauptete er sich gegen seine Gegner und erreichte Bronze. Ein Ergebnis, an dem er in den nächsten zwei Jahren beruhigt feilen kann.

Sein Bruder Fabian zeigt sehr starke Kicks und ließ sich keine Aufregung anmerken und erreichte in seiner Gruppe ebenfalls Bronze.

Jason und Levin qualifizierten sich in der Kategorie der Jungen bis 14 zunächst noch auf Platz 1 bzw. 2 für das Finale. Hier zeigten sie sehr kraftvoll die 6te und 3te Form und ließen sich nicht von den Medaillenrängen verdrängen. Levin gewann mit Abstand Gold. Jason verpasste nur knapp Silber und kam auf Platz 3.

Ein besonderes Highlight war die Kategorie der Kreativformen. Für uns gingen hier Levin (13) und Gina (9) an den Start. Dass sie in der Gruppe bis 17 Jahre starteten, machte den beiden nichts aus. Als Paar wurden sie dafür mit Silber honoriert. Levin schaffte Platz 3 im Einzel. So konnten sie bei beiden Starts einige ihrer älteren Konkurrenten hinter sich lassen. Sie begeisterten mit ihren akrobatischen Einlagen und wurden vom Publikum mit regem Applaus belohnt.

Die Kinder waren sehr ehrgeizig und arbeiteten hart für eine bestmögliche Platzierung, was bei der Konkurrenz und der Größe des Turniers nicht ganz einfach war. Damit sicherten wir uns von den knapp 30 Vereinen aus ganz Deutschland Platz 4 in der Mannschaftswertung. Jeder unserer Starter landete in seiner Gruppe unter den Besten Drei. Sie haben zwar immer noch Raum nach oben gelassen, aber ihre Sommerpause haben sie sich redlich verdient.

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